Team Justitia
Team Justitia

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Das sind wir

 

In Frankfurt (Oder) gibt es seit dem Jahr 1998 einen Verein für alle Skatingfreunde. Gegründet wurde er von einer Rechtsanwaltskanzlei als Ballsportgemeinschaft kurz BSG mit dem Akzent auf den Gesundheitssport. Heute lautet der Vereinsname Team Justitia e.V. Der Verein besitzt die Gemeinnützigkeit und betätigt sich ausschließlich ehrenamtlich.

Die schnelle Bewegung auf Rollen, das Speedskaten, verbindet uns. Sei es beim wöchentlichen Training oder bei gemeinsamen Wettkämpfen. Unbestreitbarer Höhepunkt waren die gemeinsamen Reisen und Ausflüge. Besonders sticht das Trainingslager und der Aufenthalt in Neuseeland hervor, den sieben Vereinsmitglieder unternahmen. Aber auch die Ausrichtung und Teilnahme an Wettkämpfen wird im Verein koordiniert.

Ab dem Jahr 2000 wurden die erste und größte Rennserie für Skater, der Odercup, durch Jens Kroll initiiert. Über jeweils 10 Einzelwettkämpfe wurden die Sieger in den einzelnen Altersklassen ermittelt. Die letzte Serie mit lediglich 5 Cupläufen wurde 2012 durchgeführt. Seitdem beteiligt sich der Verein aktiv beim Reitweiner Halbmarathon, der jährlich im August durchgeführt wird.

Im Herbst 2010 startete das deutsch-polnische Vereinsprojekt "Sport spricht jede Sprache- vom Nachbarn erfahren", das kurzzeitig die Mitgliederzahl nach oben schnellen ließ, aber schließlich dem Verein nur geschadet hat.

Im Sommer findet das Training sowohl auf der Bahn in Lebus, am Mittwoch ab 18:00 Uhr, als auch auf dem Oderdamm am Samstag je nach Wetterlage statt.

Im Winterhalbjahr halten wir uns in der alten Sporthalle des OSZ Frankfurt (Oder) fit. Eisschnelläufer sind ebenso im Verein aktiv. Grit Merten hält den Weltrekord in der AK 40 über 3000m. 2009 fand sogar eine offizielle Stadtmeisterschaft auf der ehemaligen Eisbahn an der Feuerwehr statt.

 

 

Aktuelle Bildergalerie

Mike beim Start in Straupitz

Der Frühjahrsklassiker 2019

Der 17. Spreewaldmarathon war auch 2019 das erste Vereinshighlight. Vier Skater nahmen an wenigstens einem Wettbewerb teil. Claudia Pechstein war auch diesmal der unumschränkte Star des Sportwochenendes. Mike hatte sich für die Königsdisziplin, einen Dreierpack aus EZF, Halb- sowie Marathon, gemeldet. Beim EZF am Freitag herrschte noch Sommerwetter. Einer klugen Renneinteilung geschuldet konnte Mike auf dem welligen Kurs mit enger Wende den Schnitt über 30 km/h halten. Er zeigte sich überaus zufrieden mit seinem 13.Platz in 12 min 35 s in der AK 50. Am nächsten Tag wandelte sich das Wetter komplett. Trotzdem ging er auf den Rundkurs zum Marathon und belegte in 1h 16 min 48s den 21. Rang. Leider ließ er nach zwei sehr erfolgreichen Starts den letzten Lauf aus und fiel aus der dreierwertung heraus. Henry und Heiko bewährten sich gemeinsam mit Mathias im auf 22,8 km verlängerten Halbmarathon am Sonntag früh. Die Plätze 28 und 62 für die Beiden in der AK 50. Mathias wurde bei seinem ersten Lauf im Team Justitia in der AK 30 in 47 min 8s sogleich Zehnter.

Guter Saisoneinstand in Berlin

Unser schnellster im Team, Mike Herrmann, rollte mit dem Spitzenfeld ins Ziel.
"Da ich auf den Zielsprint verzichte, sind mir zwar einige Plätze verloren gegangen, aber die Superzeit bleibt mir", bewertete Mike sein Ergebnis beim Berliner Halbmarathon. In lediglich 39 min 9s erreichte er das Ziel als 15. in der Alterklasse 50. Gleich nach dem Start hielt er bei zeitweise 40 km/h im Pulk der Schnellsten mit und konnte bis zum Zielsprint in der Gruppe verbleiben. Damit war er gut 5 min schneller als Henry Kühl, der in der AK 50 den 45. Platz von 242 Skatern in dieser Altersklasse belegte.
In der AK 40 konnte Sven Hänelt das Anfangstempo nicht aufrechterhalten. Auf der berüchtigten Pflasterpassage am Schloss Charlottenburg verlor er den Anschluss und erreichte das Ziel in guten 40 min 59s ebenfalls als 15. unter 135 Startern. Grit lief zu Fuß und kam weit unter zwei Stunden als 152te ihrer AK ins Ziel.
 

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